Geschafft! Außer den besagten francois terrible haben wir heute unsere Ruhe beim Frühstück. Schnell checken wir aus und fahren ins 30 km entfernte Schwesterresort des Hotels, dem Mida Golf Club und Resort. Der Platz ist auf den ersten 9 Loch eher langweilig, gibt Uwe aber mal die Gelegenheit, eine 38 zu spielen. Die Euphorie wird schnell gebremst, die zweite Halbrunde ist ungleich schwerer und der Score geht in den Keller. Aber knapp unter 90 geht ja auch noch. Annette ist derweil vollkommen ausgepowert. Kein Wunder bei der "dicken" Luft und Temperaturen über 35°. Erst Essen und Trinken im Clubhaus baut uns wieder auf. Wir starten gegen 13:00 Uhr Richtung Hua Hin und über diverse (schlecht ausgeschilderte) Nebenstraßen geht es über Ratchaburi (Stopp im 7eleven für Sandwiches, Cola, Zigaretten und Geld am Automaten) weiter auf der A4, ein 6-spuriger Highway, der uns bis zum Küstenort und Sommerresidenz des Königs führt.
Nach 3 Stunden haben wir die Abzweigung zum "The Residence" erreicht und können unsere Jacuzzi-Pool-Villa beziehen. 2 Schlafzimmer, ein großer Wohnraum und ein großzügiger Außenbereich - hier werden wir uns 4 Nächte hoffentlich wieder wohlfühlen. Heute essen wir im anweseneigenen Restaurant: The Rez. Der Besitzer Dave spendiert zum Essen ein Flasche Weißwein vom Hua Hin Vineyard. Ja, 25 km außerhalb der Stadt gibt es tatsächlich ein Weingut, eines von 4 oder 5 in ganz Thailand. Zum Sirloinsteak und für Annette Tom Yum soup mit roti schmeckt dieser ausgesprochen gut und wir geniessen den Abend an einem extra für uns festlich gedeckten Tisch am See. Wie romantisch.
Mittwoch, 28. März 2012
Dienstag, 27. März 2012
Golf, 3 Reisegruppen und ´n paar doofe Franzosen
Wir sind viel zu spät! Erst um 7:00 Uhr beim Frühstück. Da haben unsere Russen schon vieles zermanscht. Morgen sind wir früher. Ein weiterer Tag im Mida Resort steht bevor, ebenso ein Runde im 50 km entfernten Blue Sapphire Golf Resort, mittlerweile werden 54 Löcher angeboten. Der Platz A-B ist spektakulär - und wahnsinnig schwer! Wasser vorne, rechts, links, zum Glück nicht von oben - das kommt später. Die ersten 9 sehen trotzdem nach Golf aus, die zweiten 9 wohl eher nach Platzreifeprüfung. Selber Schuld, wenn man nach notwendiger Rast an Loch 10 nicht mehr in Tritt kommt. Nevertheless, fun fun fun all the time. I´m loving it! McDonalds gint es hier weit und breit zwar nicht, dafür aber immer wieder lecker Essen nach dem Golfen im Clubhaus mit Blick auf´s 18. Grün und vielen versemmelten Bällen in besagten Wasserhindernissen. Schön, daß die Anderen genauso unvermögend sind.
Nach dieser schwülheißen Runde und dem Essen fahren wir zurück zum Resort - und der Himmel entlädt sich! Der erste Regen in unserem Urlaub versucht alles aufzuholen, was er vorher versäumt hat. Nach diesem Sommergewitter brauchen wir eine Dusche und sind danach genauso durchgeschwitzt wie zuvor. Annette nutzt die Zeit für eine 1,5-stündige Massage und schwärmt danach von Gesichtspackungen nie da gewesener Qualität. Wie schön...
Beim Abendessen im Hotel können wir die Organisationstalente der Thai-burmesischen Belegschaft bewundern, wie diese 3 Reisegruppen buffettechnisch versorgt (darunter unsere Russen) und noch Zeit für die Individualreisenden hat (also uns). Leider sind auch noch 4 Franzosen "on their own" unter den Gästen. Da fragt man sich, wo kommt eigentlich die Merkelsche Sympathie für Sarkozy her? Obwohl mir der heute abend lieber gewesen wäre als diese arroganten cretins. Attendez, mes amis francais, je ne t´aime vous, oder so! Voulez vous couchez avec moi? Oder: Wo bleibt denn wohl der Kutscher? Bon soir, le commisaire. Je ne regrette nien. Pahh.
Nach dieser schwülheißen Runde und dem Essen fahren wir zurück zum Resort - und der Himmel entlädt sich! Der erste Regen in unserem Urlaub versucht alles aufzuholen, was er vorher versäumt hat. Nach diesem Sommergewitter brauchen wir eine Dusche und sind danach genauso durchgeschwitzt wie zuvor. Annette nutzt die Zeit für eine 1,5-stündige Massage und schwärmt danach von Gesichtspackungen nie da gewesener Qualität. Wie schön...
Beim Abendessen im Hotel können wir die Organisationstalente der Thai-burmesischen Belegschaft bewundern, wie diese 3 Reisegruppen buffettechnisch versorgt (darunter unsere Russen) und noch Zeit für die Individualreisenden hat (also uns). Leider sind auch noch 4 Franzosen "on their own" unter den Gästen. Da fragt man sich, wo kommt eigentlich die Merkelsche Sympathie für Sarkozy her? Obwohl mir der heute abend lieber gewesen wäre als diese arroganten cretins. Attendez, mes amis francais, je ne t´aime vous, oder so! Voulez vous couchez avec moi? Oder: Wo bleibt denn wohl der Kutscher? Bon soir, le commisaire. Je ne regrette nien. Pahh.
Montag, 26. März 2012
Ab durch die (kochende) Mitte
Bei kühlen 25° starten wir unsere Reise quer durch die zentrale Ebene Thailands. Hier ist die Reiskammer des Landes, hier quält man sich über Provinzstraßen von Ost nach West, ein gewagtes Überholmanöver nach dem anderen, um die zahlreichen LKWs zu umfahren und links und rechts nach Mopeds mit Seitenwagen, Pickups und sonstigem Verkehrsbehinderungen Ausschau zu halten. Der Blick auf die Straße ist Pflicht, Überraschungen nie ausgeschlossen. So hangeln wir uns in 4 Stunden zu unserem nächsten Ziel, das Mida Resort ca. 40 km östlich von Kanchanaburi, schwülheiß am River Kwai gelegen (38°!!). Unsere 200 m² große Poolvilla bietet Tropenfeeling pur, bezahlbarer Luxus, wenn man rechtzeitig bucht und auch noch weiß, wo!
Viel Zeit gönnen wir uns allerdings nicht zum Genießen, die nächste Golfrunde ruft. Im 10 km entfernten Nichigo Resort und Golf Club powern wir uns so richtig aus. Golfschnäppchen sind in der Region Standard, heute kostet die Runde ca. € 20, morgen nur € 10 und übermorgen nur € 12. Nichigo ist wie so viele Plätze in Thailand auf japanische Gäste zugeschnitten, woanders beherrschen Koreaner die Szene. Der Platz ist ein einziges Paradies für Botaniker und Freunde von blühenden Sträuchern und Bäumen. Für slicende und hookende Golfer ist er es wegen der Unzahl an Bäumen eher nicht. Nach der Runde, die wir wegen teils geschlossener Kioske halb verdurstet beenden, laben wir uns an der Clubhaus-Gastronomie und verzichten auf´s Abendessen im Resort.
Dafür geniessen wir den Rest des Tages am eigenen Pool. Eine russische Reisegruppe wirft neugierige Blicke auf unseren großzügigen Wohnbereich. Na dann, mit einem letzten Chang-Beer: Nasdarowje!
Viel Zeit gönnen wir uns allerdings nicht zum Genießen, die nächste Golfrunde ruft. Im 10 km entfernten Nichigo Resort und Golf Club powern wir uns so richtig aus. Golfschnäppchen sind in der Region Standard, heute kostet die Runde ca. € 20, morgen nur € 10 und übermorgen nur € 12. Nichigo ist wie so viele Plätze in Thailand auf japanische Gäste zugeschnitten, woanders beherrschen Koreaner die Szene. Der Platz ist ein einziges Paradies für Botaniker und Freunde von blühenden Sträuchern und Bäumen. Für slicende und hookende Golfer ist er es wegen der Unzahl an Bäumen eher nicht. Nach der Runde, die wir wegen teils geschlossener Kioske halb verdurstet beenden, laben wir uns an der Clubhaus-Gastronomie und verzichten auf´s Abendessen im Resort.
Dafür geniessen wir den Rest des Tages am eigenen Pool. Eine russische Reisegruppe wirft neugierige Blicke auf unseren großzügigen Wohnbereich. Na dann, mit einem letzten Chang-Beer: Nasdarowje!
Sonntag, 25. März 2012
Narai Hill No. 5
Nein, kein Parfum, sondern eins der schönsten Löcher Thailands. Und wo? Im absoluten Niemandsland, obwohl mitten in Zentralthailand. Nordöstlich von Lopburi (noch eine alte Königshauptstadt) liegt das Narai Hill Golfresort im Nirwana. Hierhin hat es uns nach 4 Stunden Fahrt von Sukhothai und 330 km verschlagen. Wir buchen uns ins Hotel ein und bekommen für THB 3.600 ein vernünftig großes Zimmer mit Terrasse sowie für beide eine Runde Golf auf dem wirklich sehenswerten Golfplatz. Ringsrum ist nix außer Landschaft. Nächste Woche findet hier ein Challenge Turnier der Qualifying School Thailands statt, sozusagen die Qualifikationsrunde für die 1. Liga unter Golf-Pro´s. Einen von denen haben wir auf der Runde, die wir gegen 13:00 Uhr starten, vor uns. Wir genießen den Platz, die neuen golferischen Eindrücke (landschaftlich und spieltechnisch allemal) und sind nach knapp 4 Stunden vollkommen erledigt. Ach ja, Narai Hill No. 5, ein Par 5 rund um einen großen See, hat für Uwe zu einem Par und für Annette zu einem Bogey gereicht. Ein Hammerloch, auf dem Bild so nicht zu erkennen. Wer auf Golfplätzen keine Wasserhindernisse mag, sollte Thailand gar nicht ins Kalkül zu ziehen. Den Abend verbringen wir fast zwangsläufig im Restaurant des Clubhauses mit viel Bier (für Uwe) und Thaiküche.
Samstag, 24. März 2012
Manche mögen´s heiß
Fangen wir heute mal hinten an: 21: 30 Uhr abends, rabenschwarze Nacht, auf der Terrasse, 33° Celsius, kein Lüftchen, Grillen zirpen, eine Dose Chang-Bier und eine Zigarette. Das ist Urlaub: Wer das nicht nachvollziehen kann, soll doch zuhause bleiben. Heute so erlebt in Sukhothai, der alten thailändischen Königshauptstadt. Den Weg hierhin ins Tharaburi Resort mit den individuell gestalteten Zimmern haben wir uns 3,5 Stunden lang über Siams Landstraßen erkämpft.
Nach einem frühen Frühstück starten wir um 8:00 Uhr gen Gold Canyon Golf Resort in der Nähe von Lamphun und erreichen den Platzeine Stunde später. Das Greenfee handeln wir von THB 2500 auf THB 750 runter, da macht es direkt mehr Spaß. Von morgendlicher Kühle ist nichts zu spüren, direkt am 1. Abschlag dampfen wir schon. Nach den ersten 9 Löchern sind wir halb verdurstet und im Halfway-Kiosk kühlen wir uns mit eiskalten Getränken ab. Die zweiten Neun sind eine weitere harte Probe, sowohl spieltechnisch extrem schwer als auch temperaturmäßig eine Herausforderung. Nach gefühlten 40° am letzten Loch sind wir froh, unter die Dusche zu kommen und bei Bier und Cola im Clubhaus Tofu-Suppe mit Seegras, pork mit Kohl und Khao Pad (gebratener Reis) zu genießen. Lecker!
Wir steigen um 14:40 Uhr ins Auto, das stundenlang in der prallen Sonne stand. Heiße Kiste! Wir benötigen 3 Stunden 20 Minuten bis Sukhothai, 270 Kilometer Fahrt meist über weniger befahrene Nebenstraßen, Route 1033, 11, 1023, 1125, 1147, 1, 1113 führen uns ans Ziel.
Das Hotel ist gut gebucht und so sind wir beim Abendessen unter zahlreichen anderen Gästen (12 an der Zahl, für so ein kleines Hotel ganz schön viel). Nach dem Genuss exzellenter Thaiküche verschwindet Annette noch für eine Stunde zur Fuß-Massage, ich bleibe im Restaurant und blogge derweil, um wieder „bei zu kommen“. Den Rest des Abends, wie bereits erwähnt, verbringen wir unter tropischen Bedingungen auf der Terrasse und erfreuen uns an unserem schön designtem Zimmer. Hot night!
Nach einem frühen Frühstück starten wir um 8:00 Uhr gen Gold Canyon Golf Resort in der Nähe von Lamphun und erreichen den Platzeine Stunde später. Das Greenfee handeln wir von THB 2500 auf THB 750 runter, da macht es direkt mehr Spaß. Von morgendlicher Kühle ist nichts zu spüren, direkt am 1. Abschlag dampfen wir schon. Nach den ersten 9 Löchern sind wir halb verdurstet und im Halfway-Kiosk kühlen wir uns mit eiskalten Getränken ab. Die zweiten Neun sind eine weitere harte Probe, sowohl spieltechnisch extrem schwer als auch temperaturmäßig eine Herausforderung. Nach gefühlten 40° am letzten Loch sind wir froh, unter die Dusche zu kommen und bei Bier und Cola im Clubhaus Tofu-Suppe mit Seegras, pork mit Kohl und Khao Pad (gebratener Reis) zu genießen. Lecker!
Wir steigen um 14:40 Uhr ins Auto, das stundenlang in der prallen Sonne stand. Heiße Kiste! Wir benötigen 3 Stunden 20 Minuten bis Sukhothai, 270 Kilometer Fahrt meist über weniger befahrene Nebenstraßen, Route 1033, 11, 1023, 1125, 1147, 1, 1113 führen uns ans Ziel.
Das Hotel ist gut gebucht und so sind wir beim Abendessen unter zahlreichen anderen Gästen (12 an der Zahl, für so ein kleines Hotel ganz schön viel). Nach dem Genuss exzellenter Thaiküche verschwindet Annette noch für eine Stunde zur Fuß-Massage, ich bleibe im Restaurant und blogge derweil, um wieder „bei zu kommen“. Den Rest des Abends, wie bereits erwähnt, verbringen wir unter tropischen Bedingungen auf der Terrasse und erfreuen uns an unserem schön designtem Zimmer. Hot night!
Freitag, 23. März 2012
Birdie-Versuche im Inthanon Golf Resort
Birdie = 1 Schlag unter Par. Wieder versuchen wir unser Glück im 50 Kilometer südlich vom Resort gelegenen Chiang Mai Inthanon Golf Club, den Ball mit weniger als der vorgesehenen Schlaganzahl ins Loch zu befördern.
Trotz mehrerer viel versprechender Möglichkeiten bleibt es beim Zwischenstand von 2:1 für Annette. Wat is denn bloß looos? Unsere Caddies sind die nettesten bisher und haben eine Bildveröffentlichung verdient. Genauso wie der Blick vom Clubhaus auf Loch 9. Hat eigentlich alles gepasst, hat aber wieder nicht funktioniert.
Genauso wenig wie die WiFi-Verbindung. Trotzdem zaubere ich mir über Smartphone und mit Hilfe von Bluetooth zumindest eine extrem langsame Verbindung hin, um nicht weiter in Verzug zu geraten. Da wir heute vorziehen, den Abend nicht in Chiang Mai zu verbringen, sondern im Hotel mit vorher im Big C-Supermarkt gekauftem Sashimi und Chang-Bier vorlieb nehmen, bleibt mir viel Zeit, meine Netzwerkprobleme zu lösen. Ich knöstere am Pool, auf dem Balkon und komme kaum weiter. Diese ganzen Zeilen sind erst in Sukhothai entstanden, wo wir morgen nächtigen.
Trotz mehrerer viel versprechender Möglichkeiten bleibt es beim Zwischenstand von 2:1 für Annette. Wat is denn bloß looos? Unsere Caddies sind die nettesten bisher und haben eine Bildveröffentlichung verdient. Genauso wie der Blick vom Clubhaus auf Loch 9. Hat eigentlich alles gepasst, hat aber wieder nicht funktioniert.
Genauso wenig wie die WiFi-Verbindung. Trotzdem zaubere ich mir über Smartphone und mit Hilfe von Bluetooth zumindest eine extrem langsame Verbindung hin, um nicht weiter in Verzug zu geraten. Da wir heute vorziehen, den Abend nicht in Chiang Mai zu verbringen, sondern im Hotel mit vorher im Big C-Supermarkt gekauftem Sashimi und Chang-Bier vorlieb nehmen, bleibt mir viel Zeit, meine Netzwerkprobleme zu lösen. Ich knöstere am Pool, auf dem Balkon und komme kaum weiter. Diese ganzen Zeilen sind erst in Sukhothai entstanden, wo wir morgen nächtigen.
Donnerstag, 22. März 2012
Fuji-Kato
Wie der Titel verspricht, haben wir heute unseren Japan-Tag. Uwes Bälle machen heute reihenweise fufikato auf dem Golfplatz des Alpine Golfresorts, Wasserhindernisse sind ja auch reichlich vorhanden. Mit fernöstlich-japanischer Gleichmut, wie von mir bekannt (grummel grummel), meistere ich mit Zen-Gedanken die Situation und ruhe in mir selbst. Om... Om... - die anderen japanischen Flights wissen dies sehr zu schätzen und laden mich spontan ins Land der aufgehenden Sonne ein (Quatsch, die sind froh, wenn die mit ihren langen Kniestrümpfen unter sich bleiben). Annette trinkt ihren Oishi Green Tea aus Japan und spielt im Ninja-Stil ein Bogey nach dem anderen aus dem Hinterhalt. Für mich kein Grund zum seppuku. Hai!
Nach der schweisstreibenden Runde duschen wir im Clubhaus, checken aus und gönnen uns ein leichtes unjapanisches Mittagessen. In einer Stunde haben wir unsere nächste Destination erreicht: das "Veranda The High Resort" nahe Hangdong auf der Route 1269 nach Samoeng. Auf dem Weg finden wir eine Laundry, um unsere Wäsche abzugeben. Morgen können wir diese wieder abholen und freuen uns schon jetzt über den Preis. Ca. 5 kg kosten hier genauso viel wie 2 Schlafanzüge im Veranda. Die mussten wir leider dort abgeben, da wir den "same day return service" brauchen. Wer schläft nackt? Wir nicht!
Wir relaxen nach dem Check In (Valley Deluxe im 1. Stock) ein bis zwei Stunden am Pool und machen uns dann bereit zur Fahrt zurück nach Chiang Mai. Uwe hadert derweil schon den ganzen Nachmittag mit seiner WiFi-Verbindung und kommt nicht ins Internet. 3 ahnungslose IT-Kräfte an der Rezeption können auch nicht weiterhelfen - sch...
Im Airport Plaza, ein riesiges Shoppingcenter in der Nähe des Flughafens, setzen wir unseren Japan-Tag fort und essen im FUJI. Sashimi, Wasabi und andere Köstlichkeiten schmeicheln unserem Gaumen. Hai, Toranaga! Wir schauen noch ein wenig in den Geschäften und machen uns dann auf den Heimweg ins 20 km entfernte Hotel. Koinchiwa! Gute Nacht!
Nach der schweisstreibenden Runde duschen wir im Clubhaus, checken aus und gönnen uns ein leichtes unjapanisches Mittagessen. In einer Stunde haben wir unsere nächste Destination erreicht: das "Veranda The High Resort" nahe Hangdong auf der Route 1269 nach Samoeng. Auf dem Weg finden wir eine Laundry, um unsere Wäsche abzugeben. Morgen können wir diese wieder abholen und freuen uns schon jetzt über den Preis. Ca. 5 kg kosten hier genauso viel wie 2 Schlafanzüge im Veranda. Die mussten wir leider dort abgeben, da wir den "same day return service" brauchen. Wer schläft nackt? Wir nicht!
Wir relaxen nach dem Check In (Valley Deluxe im 1. Stock) ein bis zwei Stunden am Pool und machen uns dann bereit zur Fahrt zurück nach Chiang Mai. Uwe hadert derweil schon den ganzen Nachmittag mit seiner WiFi-Verbindung und kommt nicht ins Internet. 3 ahnungslose IT-Kräfte an der Rezeption können auch nicht weiterhelfen - sch...
Im Airport Plaza, ein riesiges Shoppingcenter in der Nähe des Flughafens, setzen wir unseren Japan-Tag fort und essen im FUJI. Sashimi, Wasabi und andere Köstlichkeiten schmeicheln unserem Gaumen. Hai, Toranaga! Wir schauen noch ein wenig in den Geschäften und machen uns dann auf den Heimweg ins 20 km entfernte Hotel. Koinchiwa! Gute Nacht!
Mittwoch, 21. März 2012
Die Golfszene östlich Chiang Mais
Wir verlassen das Jirung und fahren über die Route 107, 121 und 1317 ca. 50 km südöstlich zum Chiang Mai Highlands Golf Resort bei Mae On. Einer der schönsten Plätze liegt da wie hingehaucht. Ein Hauch von Golfschwung wäre heute erheblich Laune fördernd, bis zur Bahn 6 war beschwingtes Golf bei Uwe leider nicht möglich. Dann ging´s. Bei Annette sowieso, sie spielt fast ein Hole in One. Trotzdem haben wir beide einen tollen Vormittag und schwitzen hier gerne bei 37°. Zur Abkühlung folgt eine lauwarme Duschefür Annette eine Cool-Down-Nackenmassage und für Uwe ein eiskaltes Singha und ein Thai-Omelett im Clubhaus. Das Omelett läßt dann ein paar Stunden später schön grüßen. Frisch gestärkt fahren wir nur wenige Kilometer weiter ins Alpine Golf Resort. Dort haben wir eine Nacht vorgebucht.
Das Deluxe Stay & Play Package beinhaltet ein Deluxe-Zimmer (wie überraschend, mit obiger Aussicht), Frühstück und je ein Greenfee am nächsten Morgen. Im Spa erhalten wir jeder ein Spezialbehandlung. Annette ist clever und bucht nur ein Fußmassage, meine typische Thaimassage fühlt sich später an wie eine Stunde Catchen gegen eine der bekannten amerikanischen Profi-Kämpfer. Wir verbringen den Rest des Tages und Abends im Hotel am Pool und im Clubhaus-Restaurant und lecken unsere seelischen und körperlichen Wunden.
Das Deluxe Stay & Play Package beinhaltet ein Deluxe-Zimmer (wie überraschend, mit obiger Aussicht), Frühstück und je ein Greenfee am nächsten Morgen. Im Spa erhalten wir jeder ein Spezialbehandlung. Annette ist clever und bucht nur ein Fußmassage, meine typische Thaimassage fühlt sich später an wie eine Stunde Catchen gegen eine der bekannten amerikanischen Profi-Kämpfer. Wir verbringen den Rest des Tages und Abends im Hotel am Pool und im Clubhaus-Restaurant und lecken unsere seelischen und körperlichen Wunden.
Abonnieren
Posts (Atom)